Technische Regel für Arbeitsstätten ASR V3a.2

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Die Technische Regel für Arbeitsstätten ASR V3a.2 „Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten“ wurde geändert und liegt nun in der Fassung Februar 2015 vor.

Comments (0) Feb 24 2015

Software Übersicht für Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinatoren

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Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat eine neue Übersicht über Software für die Koordination von Baustellen veröffentlicht.

Diese Übersicht, die insbesondere für Bauherren und Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinatoren interessant ist, finden Sie hier: Softwareübersicht

Die BauAkademie bietet für Sigeko Seminare nach der RAB 30 Anlage B und Anlage C, sowie ein Fortbildungsseminar für Sigeko an.

Comments (0) Feb 24 2015

Geänderte Technische Regeln für Arbeitsstätten:

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Geänderte Technische Regeln für Arbeitsstätten:

ASR A1.6 „Fenster, Oberlichter, lichtdurchlässige Wände“
ASR A1.7 „Türen und Tore“

ASR A1.8 „Verkehrswege“

ASR A2.1 „Schutz vor Absturz und herabfallenden Gegenständen, Betreten von Gefahrenbereichen“

ASR A2.2 „Maßnahmen gegen Brände“

ASR A2.3 „Fluchtwege und Notausgänge, Flucht- und Rettungsplan“

ASR A3.4 „Beleuchtung“

ASR A3.4/3 „Sicherheitsbeleuchtung, optische Sicherheitsleitsysteme“

ASR A3.5 „Raumtemperatur“

ASR A4.2 „Pausen- und Bereitschaftsräume“

ASR A4.3 „Erste-Hilfe-Räume, Mittel und Einrichtungen zur Ersten Hilfe“

ASR A4.4 „Unterkünfte“

ASR V3a.2 „Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten“

Comments (0) Okt 08 2014

Neufassung TRGS 910 Ausgabe Februar 2014

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Neufassung TRGS 910 Ausgabe Februar 2014

 Risikobezogenes Maßnahmenkonzept für Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen

Comments (0) Okt 08 2014

Geänderte Unfallverhütungsvorschriften

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Die Vertreterversammlung der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft hat in ihrer Sitzung am 08.12.2011 in Berlin beschlossen, dass mit Wirkung vom 01.01.2012 im Wege der Rechtsnachfolge nach § 188 SGB VII die folgenden, bereits vom zuständigen Bundesministerium genehmigten Fassungen der Unfallverhütungsvorschriften für alle Mitgliedsunternehmen der BG BAU gelten:
(Auszug aus der Liste)
· Grundsätze der Prävention (BGV A1) in der Fassung der ehemaligen Bau-Berufsgenossenschaft Hannover vom 01.01.2004,
· Elektrische Anlagen und Betriebsmittel (BGV A3/bisher VBG 4) in der Fassung der ehemaligen BauBerufsgenossenschaft Hannover vom 01.04.1979/01.01.1997,
· Arbeitsmedizinische Vorsorge (BGV A4/bisher VBG 100) in der Fassung der ehemaligen BauBerufsgenossenschaft Hannover vom 01.10.1993/01.01.1997,
· Bauarbeiten (BGV C22/bisher VBG 37) in der Fassung der ehemaligen Bau-Berufsgenossenschaft Hannover vom 01.04.1977/01.01.1997,
· Sprengarbeiten (BGV C24/bisher VBG 46) in der Fassung der ehemaligen BauBerufsgenossenschaft Hannover vom 01.04.1985/01.01.1997,
· Krane (BGV D6/bisher VBG 9) in der Fassung der ehemaligen Bau-Berufsgenossenschaft Hannover
· vom 01.12.1974/01.04.2001,
· Winden, Hub- und Zuggeräte (BGV D8/bisher VBG 8) in der Fassung der ehemaligen BauBerufsgenossenschaft Hannover vom 01.04.1980/01.01.1997,
· Arbeiten mit Schussapparaten (BGV D9/bisher VBG 45) in der Fassung der ehemaligen BauBerufsgenossenschaft Hannover vom 01.04.1990/01.01.1997,
· Flurförderzeuge (BGV D27/bisher VBG 36) in der Fassung der ehemaligen BauBerufsgenossenschaft Hannover vom 01.10.1995/01.01.1997,
· Verwendung von Flüssiggas (BGV D34/bisher VBG 21) in der Fassung der ehemaligen BauBerufsgenossenschaft Hannover vom 01.10.1993/01.01.1997,Seite 2 von 3
· Leitern und Tritte (BGV D36/bisher VBG 74) in der Fassung der ehemaligen BauBerufsgenossenschaft Hannover vom 01.10.1992/01.01.1997.
In der gleichen Sitzung wurden ebenfalls beschlossen, etliche Unfallverhütungsvorschriften ausser Kraft zu setzen. Wenn Sie interessiert sind, senden wir Ihnen die Liste gern zu. Dies ist besonders für Sicherheits- und Gesundheitskoordinatoren im Zuge der Weiterbildung interessant.

Comments (0) Jun 17 2012

VDI/BV-BS 6000 Blatt 1.1, 02-2012

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Ausstattung von und mit Sanitärräumen – Grundlagen und Systeme – Vorgefertigte Sanitär-Bauelemente (Fertigsanitärräume, Installationssysteme)
Die Richtlinie gilt für vorgefertigte Sanitär-Bauelemente im Neubau, bei der Modernisierung von Bestandsbauten, dauerhaft eingebaute Sanitärräume in mobilen Einheiten, z. B. Schiffen, Zügen, anderen Verkehrsmitteln. Ausgenommen sind Sanitärcontainer in mobilen Gebäuden, die dazu bestimmt sind, wiederholt aufgestellt und zerlegt zu werden („fliegende Bauten“ und Mietobjekte). Sie gilt z. B. für Wandmodule, Paneele, Fertigsanitärräume/Fertigbäder, Installationssysteme, Fertigtoiletten. Die Richtlinie stellt Anforderungen auf hinsichtlich bauseitiger Voraussetzungen, Standsicherheit, Bauphysik, Gebäudetechnik, Transport und Lagerung, Einbau. Die allgemeine Gebäudeplanung für sanitärtechnisch genutzte Flächen ist nicht Bestandteil dieser Richtlinie. Die Ausstattung für unterschiedliche Gebäudearten ist in VDI 6000 Blatt 1 bis Blatt 6 beschrieben.

Comments (0) Jun 17 2012

Toter auf Baustelle – Bauarbeiter fiel von Gerüst und verstarb noch an der Unfallstelle

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Diese Horrormeldung möchten Sie als Bauherr und als Sicherheitskoordnator auf keinen Fall von Ihrer Baustelle hören. Doch leider kommt dies nur allzu häufig vor. Im Jahr 2009 verstarben 622 Menschen bei Arbeitsunfällen, viele davon im Baubereich. Deshalb ist es um so wichtiger, dass die Sicherheitsvorschriften auf Baustellen eingehalten und überwacht werden. Für die Sicherheits- und Gesundheitskoordination ist ein Sicherheitskoordinator verantwortlich, der vom Bauherren eingesetzt wird. In der RAB 30 werden die Tätigkeiten und Aufgaben, sowie die Qualifikation eines Sicherheitskoordinator beschrieben. Wichtig im diesem Zusammenhang ist, dass sich der Sicherheitskoordinator ständig weiterbildet und auf dem aktuellen Stand der Regeln und Vorschriften ist.
Als weiteres Beispiel kann hier der Tod eines Unternehmers angeführt werden. Ein Bauunternehmen sollte die Maurerarbeiten für ein neues Betriebsgebäude neben einer Stahlbauhalle ausführen. Im Dünnbettklebeverfahren entstand eine 30 Zentimeter starke, 12 Meter lange und drei Meter hohe Wand aus Porenbetonsteinen. Die Wand war zunächst nur an einer Seite durch eine aussteifende Querwand gesichert, die andere Seite war frei. Als plötzlich ein Unwetter aufzog, suchten der Unternehmer undein Mitarbeiter schnell Schutz hinter der Mauer. Doch die Windböen waren so stark, dass die im Dünnbettverfahren erstellte Wand umstürzte und die beiden Männer unter sich begrub. Der Mitarbeiter konnte mit Kopfverletzungen gerettet werden. Der Unternehmer starb noch am Unfallort. Ein Prüfingenieur ermittelte, dass bei einer Windgeschwindigkeit von 35 km/h bereits eine „klaffende Fuge“ entsteht und das Kippen beginnt. Ab 44 km/h ist mit einem Umsturz der Mauer zu rechnen. Zum Unfallzeitpunkt fehlten die aussteifenden Querwände beziehungsweise eine durch ihr Eigengewicht ebenfalls stabilisierende Stahlbetondecke. Immer wieder werden die Gefahren durch Windkräfte beim Bauen unterschätzt. Vor allem in den Bauzwischenphasen, wie in diesem Fall, ist auf aussteifende Querwände oder Verstrebungen zu achten, die die nötige Sicherheit gegen Wind gewährleisten. Auf keinen Fall ist Schutz hinter noch nicht gesichertem Mauerwerk zu suchen. (Quelle Publikation Berufsgenossenschaft)
Hier ist das Wissen und die Erfahrung von Sicherheits- und Gesundheitskoordinatoren gefragt um solche möglichen Gefahrstellen zu erkennen und vorsorglich zu beseitigen, damit diese Unfälle nicht passieren.
Quelle: Publikation der Berufsgenossenschaften

Comments (0) Jun 17 2012