Asbest TRGS 519
TRGS 519, Anlage 3
TRGS 519, Anlage 4
TRGS 519 Fortbildung Anl. 3
TRGS 519 Fortbildung Anl. 4
Gefahrstoffe
BGR 128 6A Brandschaden
BGR 128 6B Gebäudeschadstoffe
TRGS 521 Künstliche Mineralfasern
Asbest & Co Gebäudeschadstoffe
Neue Gefahrstoffverordnung
Schadstoffkataster
Schimmelpilze in Innenräumen
SiGe-Koordinator / Arbeitsschutz
Sigeko: Intensivkombiseminar RAB 30 Anlage B + C
Sigeko: Arbeitsschutzfachliche Kenntnisse RAB 30 Anlage B
Sigeko: Spezielle Koordinatorenkenntnisse RAB 30 Anlage C
Auffrischung SiGe-Koordinatoren Grundlagen Koordination
Auffrischung SiGe-Koordinatoren Arbeitsschutz
Bauherr + SiGe-Koordinator
Hygieneschulungen
VDI 6022 Kategorie A Hygieneschulung
VDI 6022 Kategorie B Hygieneschulung
VDI 6022 Auffrischungskurs
VDI 6023 Kategorie A Trinkwasserhygiene
VDI 6023 Kategorie B Trinkwasserhygiene
VDI 6023 Auffrischung
VDI 2047 Kühltürme
Abfall + Altlasten
TRGS 520 Grundlehrgang
TRGS 520 Fortbildungslehrgang
§4 Deponieverordnung
Flächenrecycling
Bauleitung + Baurecht
Bauleiter Basiswissen Seminar
Bauleiter Intensiv Lehrgang
Nachtragsmanagement VOB/B
Baulicher Brandschutz
HOAI Vertrag / Abrechnung
VOB 2016 Teil A
VOB 2016 Teil B
VOB 2016 Teil C 
VOB 2016 Teil B/C
In-House Seminare
Termine
Anmeldung
Weiterbildung
AGB
Kontakt
Infobroschüre
Baustellenaushang
Links
Datenschutz
Pressearchiv
Newsletter
Info-Forum
Startseite

 

 


BauAkademie GmbH
Gesellschaft für
innovative Weiterbildung

Neuwieder Str. 15
D-90411 Nürnberg
Phone: 0911/373000-70
Fax: 0911/373000-77

info@bau-akademie.de

Geschäftsführer:
Herbert Schaller, Thomas Nowak
Registergericht Nürnberg: HRB 22767
Sitz der Gesellschaft: Nürnberg

Umsatzsteuer ID: DE171231549

©1990-2018 BauAkademie GmbH



Gefahr durch Hausstaubmilben

Richtiges Lüften als Gegenmaßnahme

Millionen Deutsche leiden unter Hausstauballergie, die sich durch Schnupfen, Niesattacken, geschwollene Augen oder nächtliche Atemnot äußert.

Hausstaubmilbe (Quelle: BHD)

 Computerberechnungen ergaben, dass sich in einer Matratze bis zu 1,5 Millionen Hausstaubmilben aufhalten können. In ihrer neuesten Ausgabe stellt die „Apotheken Rundschau“ fest, dass durch richtiges Lüften die Zahl der Hausstaubmilben verringert werden könne und empfiehlt für Neubauten ein kontrolliertes Be- und Entlüftungssystem. Denn: Hausstaubmilben fühlen sich ab einer relativen Luftfeuchte von 70 Prozent und mehr am wohlsten und weisen in diesem Feuchtebereich die größten Vermehrungsraten auf. Deshalb, so die „Apotheken Rundschau“, die relative Luftfeuchte durch richtiges Lüften, durch ein mechanisches Wohnungslüftungssystem und gegebenenfalls durch Luftentfeuchter bei unter 50 Prozent halten, da dabei die Hausstaubmilben nur kurzzeitig eine Überlebenschance hätten.

Die Einhaltung richtiger Feuchtewerte spielt auch in allen anderen Aufenthaltsbereichen des Menschen, beispielsweise im Büro, eine entscheidende Rolle. „40 bis 50 Prozent relative Feuchte sind ideal, da in diesem Bereich Mikroorganismen die geringsten Wachstumschancen haben, für die menschlichen Schleimhäute hingegen optimale Bedingungen herrschen“, so Prof. Dr.-Ing. Ulrich Pfeiffenberger, Vorsitzender des Fachinstitutes Gebäude-Klima e. V., Bietigheim-Bissingen. Ein regelmäßiger Luftaustausch, ein Luftbefeuchter im Winter und ein Luftentfeuchter im Sommer bieten wichtige Voraussetzungen zur Einhaltung der richtigen Feuchtewerte.


Quelle: Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V
Autor:
Datum: Oktober 2005

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Sie interessante Artikel von Ihrer Firma hier veröffentlicht haben möchten, dann setzen Sie sich bitte mit Herrn Nowak per Email in Verbindung.