Schadstoff-Risiken beim Flächenrecycling
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Projektmanagement
bei kontrollierten Rückbaumaßnahmen und kontaminierter Bausubstanz
Beim Rückbau von Gebäuden, insbesondere bei größeren Gewerbe-
und Industriebauten, sind mittlerweile eine Vielzahl von
rechtlichen Regelungen und Richtlinien, aber auch viele
Erfahrungswerte zu beachten. Management, Planung und Überwachung
solcher Maßnahmen, besonders wenn auch noch Bodenbelastungen
hinzukommen, erfordern heute ein umfangreiches Wissen aus den
Bereichen Umweltchemie, Bau- und Haustechnik, Genehmigungs- und
Entsorgungsmanagement, Vergabe- und Verdingungswesen, Arbeits-
und Emissionsschutz sowie Bauüberwachung.
Schadstoffe in Baumaterialien (primäre Belastungen) oder auch
nutzungsbedingte Kontaminationen sind insbesondere im Industriebau
immer vorhanden. Das Spektrum möglicher Kontaminationen wird durch
die üblichen „Verdächtigen“ Asbest, PCB, Teer, Mineralfasern und
Holzschutzmittel bei weitem noch nicht abgedeckt. Es besteht darüber
hinaus ein Zusammenhang zwischen dem Zeitraum der Errichtung bzw.
Modernisierung von Gebäuden und den zu erwartenden Problemstoffen.
Darüber hinaus weisen auch bestimmte Bau- und Nutzungsarten sowie
die technische Gebäudeausrüstung spezifische Schadstoffprobleme auf.
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Seminartermine:
Inhouse Seminare auf Anfrage |
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Die
Inhalte |
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Flächenrecycling als unverzichtbarer Teil kommunalen
Flächenmanagements
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Rechtliche
Rahmenbedingungen
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Berücksichtigung von Bodenbelastungen und Gebäudeschadstoffen
bzw. nicht mehr nutzbaren Gebäuden in der Wertermittlung von
Grundstücken - Altlastenklauseln
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Störstoffe
beim Rückbau
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Primäre
Schadstoffe in Baumaterialien und Hilfsstoffen
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Schadstoffe in technischer Gebäudeausrüstung
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Nutzungsbedingte Kontaminationen
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Schadstoffproblematik besonderer Gebäudetypen, Bauwerke und
Bauepochen
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- z.B.
Fertighäuser, Hochhäuser, Straßenbau, Gleisbau, Stahlbauten,
Plattenbauten, Altbauten, US Housing, Vor- und Nachkriegsbauten
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Schadstoffabtrennung
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Ingenieur-
und fachgutachterliche Leistungen
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VOB-gerechte Ausschreibung und Vergabe der Bauleistungen,
Mengenmehrungen, Nachträge und deren Vermeidung
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Verantwortlichkeiten, Haftung und Versicherung
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Arbeits-
und Emissionsschutz
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Entsorgungsmanagement, Probleme der Zuordnung (grenzwertige
Abfälle)
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Eckwerte
für überschlägliche Massen- und Kostenermittlungen
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Checklisten, Informationsquellen
Das Seminar dauert
1 Tage.
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Die
Seminar-Teilnahme bringt |
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Ziel
dieses Seminars ist es, den Teilnehmern einen Überblick über
alle Belange im Zusammenhang mit Maßnahmen des Flächenrecyclings
zu vermitteln, um beispielsweise bei der behördlichen
Genehmigung und Aufsicht und beim Projektmanagement der
Freimachung vorbelasteter Flächen eine rechtssichere und
wirtschaftliche Durchführung sicherstellen zu können. Ein großer
Teil der vermittelten Informationen ist auch beim Bauen im
Bestand im Rahmen größerer Sanierungsmaßnahmen von Bedeutung.
Auf spezielle Abbruch- und Trenntechniken wird beispielhaft
eingegangen, im Vordergrund stehen jedoch die für Behörden,
Planer, Investoren und Ausführende wesentlichen
Entscheidungsgrundlagen.
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Das
Seminar ist wichtig für |
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Veranstaltungsorte |
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Diese Seminar kann auch als Inhouse Seminar gebucht werden.
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Ihre
Investition kostet |
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Fax Anmeldung |
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